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<pre>Gewarnt sein dürften die Gelb-Schwarzen, denn: Drei der vier Partien an der Alten Försterei haben sie verloren! Da die Stimmung nach der Hoffenheim-Pleite angespannt ist, würde ich hier das Risiko eingehen und sagen: Hier punkten die Hausherren!  <p> In Anbetracht der klaren direkten Bilanz und Hannovers gravierender Heimschwäche wäre ein Leipziger Patzer nichtsdestotrotz eine Riesenüberraschung.  <p>  Legen die Niedersachsen auch im schnuckeligen Holstein-Stadion die in der abgelaufenen Saison so oft bemühte Bräsigkeit an den Tag, werden die Karten in der Relegation möglicherweise noch einmal neu gemischt. <p> Der nahezu unveränderte Kader könnte nun dafür sorgen, dass es auch eine Etage höher ähnlich erfreulich weitergeht. Hatte sich die Konkurrenz in den Vorjahren oft genug schamlos an den Freiburger Filetstücken bedient, ließen die Leistungsträger dieses Mal sämtliche Angebote sausen. <p>  „Ich erkenne ihn nicht mehr wieder, das muss ich ganz ehrlich sagen. Es geht um Professionalität.“  </pre>


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<pre>Was ist das für eine verrückte Saison! Fünf Spieltage vor dem Ende thront plötzlich ein neuer Klub an der Tabellenspitze der Bundesliga.  <p> Aaron Hunt hat sich einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen und wird leider für mindestens 3 Wochen ausfallen. Gute Besserung! ? pic.twitter.com/efG638tGQf  <p>  Schließlich hat nicht zuletzt die Anfangsphase gegen Dortmund am letzten Spieltag gezeigt, dass die Berliner selbst den Großen der Liga zumindest zeitweise durchaus gefährlich werden können. Aus einer gesicherten Fünfer-Kette heraus setzte die Dardai-Elf mit Kontern gezielt Nadelstiche, welche dem Außenseiter sogar beinahe die Führung gegen den furios in die neue Saison gestarteten BVB eingebracht hätten. <p> Immerhin ist es allein den jüngsten Resultaten der Gäste anzulasten, dass der Begriff Spitzenspiel hier nur noch mit Anführungsstrichelchen funktioniert; nach vier Spielen ohne Dreier (2 Remis, 2 Niederlagen) schlägt die Elf vom Niederrhein derzeit auf einem äußerst mäßigen 1Rang auf. <p>  Dass die Charlottenburger nach zehn Spieltagen auf Rang fünf zu finden sind, hätte sich vor Saisonbeginn wohl niemand gedacht. Auch der siebte Platz der Gladbacher kommt nach dem desaströsen Liga-Start doch ein wenig überraschend, allerdings war dieser ebenfalls unerwartet gekommen.  </pre> 


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<pre> Da es sich beim Leverkusener Heimspiel um den roten Faden des Bundesliga-Wochenende handelt, taucht die Werkself fast schon zwangsläufig auch auf meinem Favoriten-Wettschein auf.  <p> Wenn die aktuelle Spaßfabrik der Bundesliga am Samstag in Bochum gastiert, sollten drei Treffer abermals das Mindeste der Gefühle sein.  <p>  Gleiches gilt auch für die Partie zwischen Bochum und Augsburg. Der VfL ist, besonders zuhause, der absolute Remis-König, dafür ist aber ja auch nur ein Heimspiel verloren worden und bei neun Gegentoren läuft es defensiv recht gut. <p>  Die Mainzer stehen weiterhin auf dem Relegationsplatz und der Abstand auf das rettende Ufer beträgt bereits drei Punkte. Da aber auch der Abstand zum ersten Fix-Abstiegsplatz nur drei Zähler beträgt, stehen die Rheinhessen schon gehörig unter Druck. <p>  Der HSV erzielte gegen die Stuttgarter sogar ein zweites Tor, das aber zurecht aufgrund einer knappen Abseitsstellung aberkannt wurde.  </pre>


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<pre> Lediglich die Chancenverwertung erinnerte somit daran, dass das edelste Personal derzeit verhindert ist: Eine in Bestbesetzung agierende Mannschaft hätte den frühen Rückstand vermutlich noch in einen dreifachen Punktgewinn gedreht.  <p> für den Außenseiter aus Heidenheim geht es darum, wieder in die Spur zu finden, dafür müssen vor allem heimische Führungen halten. Stark ist der FCH zuhause nämlich, nur gibt es das Problem, dass er defensiv viel zu anfällig agiert.   <p> Die positiven Ergebnisse spielen sich daheim ab, auswärts nämlich sind fünf der sechs Matches verloren worden! Somit komme ich zu dem Ergebnis, dass ein Remis an dieser Stelle relativ wahrscheinlich klingt. <p>  Markus Gisdol, der weiterhin auf seinen ersten „Dreier“ als HSV-Coach warten muss, war sehr zufrieden. „Mir hat imponiert, wie das Team auf die Rückschläge reagiert hat. Das war ein großer Schritt in die richtige Richtung. So müssen wir weitermachen.“  <p> Die in der Rückrunde bereits gezählten zehn Einschläge führen zu dem bösen Verdacht, dass die Winterpause der Stabilisierung der Verhältnisse nicht dienlich war — der sich schon im Dezember andeutende Abwärtstrend hat sich im neuen Jahr noch einmal beschleunigt.  </pre>


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<pre> Video: Die „Mini-Krise“ bei Hannover 96 ist zu Ende. Dementsprechend gut gelaunt fällt die Spielanalyse nach dem 2:0 im „hannoveranischen Schneetreiben“ gegen Hoffenheim aus.  <p> „Wir hätten Minimum einen Punkt holen müssen, wenn man sieht, wie wir nach einer nicht so guten ersten Halbzeit in der zweiten aufgetreten sind“, trauerte Marvin Matip den verlorenen Punkten nach. Einmal mehr wurden hochkarätige Chancen nicht genutzt, der Ertrag hätte höher sein können.  <p>  Auch wenn es am Ende nicht geklappt hat, wäre letzte Woche unser Tipp auf einen Sieg von Gladbach über den BVB aufgegangen. <p>  Hoffnung können die Rothosen zudem auch aus dem wichtigen Heimvorteil beziehen: Hatten die Hamburger in der Allianz Arena zuletzt reihenweise historische Schlappen kassiert (2:9, 0:8), wurde dieser Klassenunterschied bei den Vergleichen im Volkspark regelmäßig vom Tisch gewischt.  <p> Spätestens seit dem Heimspiel gegen Dortmund verdichten sich jedoch die Vorzeichen, dass dem HSV aktuell nicht einmal mehr Duelle gegen ausgemachte Lieblingsgegner Rückenwind versprechen — mit einem glatten 5:2 hatte sich der BVB im November für die Fehltritte der Vergangenheit rehabilitiert.  </pre>


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